Home

 

 
Sonntag, 05.02.2012  
  BONitSuite Online Dokumentation - Wichtige Einstellungen  
Hauptmenü
Home
BONitSuite Professionell
BONitSuite Standard
Mobile Lösung PDA
Mobile Lösung NANO
Gratis Testfreischaltung
Online -Shop
Impressum

Dokumentation
Übersicht
Systemanforderungen
Software Installation
Wichtige Einstellungen
BONit Suitestart
BONit Online Update
BONit Setup
BONit Gastro
BONit Büro / Backoffice
BONit Pocket Mobile
Fern-/Küchendisplay
DualDisplay Infodispl.
Garderobenverwaltung
Schankanlage
Tagesabschluss richtig
Ticketdruck
Netzwerkkonfiguration
Problembehebung
FAQ´s

 

BONitSuite Online Dokumentation - Wichtige Einstellungen

Bevor es los geht - Wichtige Einstellungen
Sollte das Programm BONitGastro noch nicht gestartet sein, so starten Sie es jetzt unter Start > Programme > BonitSuite > BONitGastro. Beachten Sie bitte, dass alle Funktionen sowohl mit der Maus als auch mit einem Tastaturkürzel angewählt werden können. Drücken Sie hierzu einfach die Alt-Taste und den unterstrichenen Buchstaben der gewünschten Funktion. Um in den Manager zu gelangen  verwenden Sie die voreingestellte Kennung „100“.

Rechnungslayout ändern
Klicken Sie auf „Manager“ im Hauptmenü. Sie gelangen nun in den so genannten Manager, in welchem Sie sehr viele Einstellungen verändern, Artikelstamm bearbeiten und Lagerstand verwalten können. Klicken Sie zum Ändern des Rechnungslayouts auf den Schalter „Rechnungs-Layout“.


Sie sehen nun auf der linken Seite die Rechnung wie sie später auf einem Bondrucker ausgedruckt wird. Der mittlere, graue Teil kann hier nicht verändert werden – er symbolisiert die Konsumation des Gastes. Der Kopf- und Fußteil der Rechnung kann beliebig geändert werden. Klicken Sie dazu einfach in den Textbereich und ändern diesen, wie sie es von herkömmlicher Textverarbeitungs-Software gewohnt sind.

Der obere Teil wird normalerweise für die  Firmenbezeichnung und Adresse verwendet. Der untere Teil für Danksagungen oder Hinweise auf kommende Veranstaltungen.

Der Text für die Bewirtungsaufwendungen (für Deutschland) wird auf dem zweiten Beleg der Mehrwertsteuer- und Kreditkartenrechnung angedruckt. Dazu müssen Sie auf der rechten Seite die Option  „Zusatz Bewirtungsaufwendungen auf Kassenbon andrucken“ aktivieren.

Auf der rechten oberen Seite finden Sie zwei Einstellungsmöglichkeiten für verschiedenen Systemschriftarten und Schriftgrößen. Beachten Sie bei der Auswahl der Schriftarten, dass jeder Drucker jede Schrift unterschiedlich gut wiedergeben kann. Sie sollten für den Mittelteil keine proportionale Schriftart verwenden, da ansonsten die tabellarische Form der Rechnung bzw. des Bons nicht mehr eingehalten werden kann. Ideal für einen raschen und sauberen Ausdruck ist es, wenn Sie eine Druckerinterne Schriftart verwenden. Dazu verwenden Sie am Besten die Voreinstellung Ihres Druckers, welche Sie ganz unten rechts aus der Drop-Down Liste auswählen können.

Wollen Sie sehen wie die Rechnung aussehen wird, so können Sie einen Probedruck erstellen.  Beachten Sie aber, dass dieser Punkt erst angewählt werden kann, wenn Sie im BONitSetup einen Bondrucker ausgewählt haben.

Mit der ersten Option kann hier auf den Andruck des Satzes „Sie wurden bedient von“ weggelassen werden. Genau so kann man auch den Gast- bzw. Tischnamen andrucken lassen oder nicht (3. Option).

Mit der Option 5 und 6 steuern Sie das Aussehen der Küchen- und Schankbons. Probieren Sie eine Kombination beider Optionen oder beide Optionen separat aus um den Unterschied zu sehen. Die Optionen 'Größer' und 'Fett' können auch kombiniert werden.

Mit „Feine Linie als Trennstrich...“ weisen Sie BONitSuite an, statt der Bindestriche, eine Feine Line auf der Rechnung zu drucken. Dies sieht zwar besser aus, der Druck erfolgt dadurch aber langsamer. Manche Drucker können außerdem diese feine Linie nicht korrekt anzeigen. Dann einfach deaktiviert lassen.

Sie können mit der nächsten Option einen größeren Zeilenabstand auf den Küchen- und Schankbons andrucken lassen. Damit erhöht sich die Lesbarkeit der Bons erheblich.

Jedes Produkt auf einem Separaten Küchen- und Schankbeleg drucken“ schneidet nach jedem Produkt den Bon ab. Damit haben Sie für jede Speise und jedes Getränk einen separaten Bon. Wenn Sie 2 Schnitzel buchen, dann erhalten Sie aber auch einen Bon mit "2 Schnitzel".

Piepser bei Küchen/Schankbon“ – Es gibt spezielle Piepser für Bondrucker. Hier aktivieren Sie diese Option für den Küchen- und Schankdrucker.

Die nächste Option aktiviert die Kassenschublade, wenn Sie eine Rechnung drucken. Da diese Kassenladen-Funktion vom verwendeten Drucker abhängig ist, können Sie mit dem Button „Optionen“ den Drucker oder manuell den direkten Befehl zum Öffnen der Kassenlade definieren. Die Steuerbefehle und Steuerfonts für die Kassenschublade bzw. Beeper entnehmen Sie bitte dem Druckerhandbuch.

Verwenden Sie zum Öffnen der Kassenlade einen Öffner über USB oder RS232, dann aktivieren Sie ganz unten diese Option. Zusätzlich müssen Sie den COM-Port wählen, an dem der Öffner angeschlossen ist. Auch wenn der Öffner über USB angeschlossen ist wird ein "virtueller COM-Port" zugewiesen (z.B. COM8). Wählen Sie den korrekten Port und testen Sie Ihre Einstellungen mit "Test Kassenlade/Beeper".




Die nächste Option blendet auf allen Kundenbons (F10-Bon drucken) die laufende Bonnummer aus. (Dies war ein Kundenwunsch). Ebenso können Sie die Tischnummer ausblenden und auf den Theken- und Küchenbons die Preise mit andrucken lassen. Manche Drucker können keine Fettschrift darstellen. Verwenden Sie dann die letzte Option "Endsumme nicht fett".

Da nicht jeder Drucker die gleiche Druckbreite hat, können Sie rechts unten die Zeichenbreite Ihres Druckers einstellen. Bei einem EPSON TM-88x sind es zum Beispiel 42 Punkte (80mm Druckbreite). Bei anderen Druckern kann es auch weniger sein. Sie können hier Werte zwischen 25 und 42 Zeichen eingeben. Verwenden Sie die Voreingestellten Druckerprofile, um die optimalen Einstellungen für den jeweiligen Drucker zu definieren.

Logodruck:

Sie haben die Möglichkeit ein Logo einzufügen, welches auf jedem Kundenbon und Kundenrechnung mit ausgedruckt wird. Diese Funktion erreichen Sie mit einem Klick auf den Button „Logo“. Verwenden Sie die Einstellung „Linker Rand“ und „Logohöhe“, um das Logo richtig zu zentrieren. Experimentieren Sie mit den Einstellungen um die optimalen Werte zu ermitteln. Das Logo sollte eine Breite von ca. 200-250 Bildpunkten haben und im Bitmap Dateiformat vorliegen. Logohöhe bezeichnet den obersten Druckrand des Rechnungskopfes. Wenn Sie hier zu wenig auswählen, so wird der Rechnungskopf ins Logo gedruckt.

Artikelgruppen – Setup
Wählen Sie im Manager die Funktion „Artikelgruppen“. Sie sehen dort verschiedene Warengruppen und einen Steuersatz pro Artikelgruppe.

Die Gruppendefinitionen sind aber beim Monatsabschluss und bei diversen Auswertungen *) sehr hilfreich und sollten deshalb auf jeden Fall definiert werden. Steuersätze müssen ebenfalls angegeben werden!

*) Pro Artikelgruppe kann nur ein MwSt.-Satz eingegeben werden. Verkaufen Sie in einer Artikelgruppe Waren mit unterschiedlichen Steuersätzen, so müssen Sie 2 Artikelgruppen anlegen und die Artikel im Artikelstamm entsprechend zuordnen. Dies ist für eine korrekte Auswertung unerlässlich.

ACHTUNG!
MwSt.-Sätze mit '0%' (z.B. für das Verwalten von Gutscheinen) sind nur dann zulässig, wenn im Artikelgruppentext am Anfang ein großes 'G' gefolgt von einem kleinen 'u' geschrieben wird. Der nachfolgende Text kann dann beliebig geschrieben werden.

Sie können sich eine Liste der aktuellen Artikelgruppen und Steuersätze mit der Funktion „Drucken“ ausdrucken.

Währungseinstellungen
Diese Funktion finden Sie ab sofort im Büromodul im Menü Einstellungen unter 'Währung und Wechselkurs einstellen'.

Bediener einrichten / Bedienerberechtigung
Wählen Sie die Funktion „Benutzerberechtigungen“ um neue Bediener hinzuzufügen oder vorhandene Bediener zu verwalten. Sie können bis zu 150 Mitarbeiter einrichten. Jedem Mitarbeiter wird ein Name, eine ID-Nummer, entsprechende Rechte und ein Code zugewiesen.

Einen neuen Bediener anlegen:

Um einen neuen Bediener anzulegen wählen Sie zuerst mit den Pfeilen bzw. der Bildlaufleiste auf der rechten Seite eine ID-Nummer, unter der noch kein Bediener angelegt wurde. Sie sehen dies daran, dass noch kein Code und kein Mitarbeitername eingegeben sind.

Geben Sie nun den Namen des Bedieners ein (Dieser erscheint auch auf den Rechnungen, falls 'Andruck des Bedieners auf den Rechnungen' eingestellt wurde), den Sie anlegen möchten. Im Feld „Code“ geben Sie eine Zahlenkombination (mind. 3-stellig) an, mit der sich der Bediener später identifizieren kann. Bei Zugriffsrechte aktivieren Sie nur die Funktionen, die der Bediener später benutzen darf. Der Betriebsmanager oder der Berechtigte darf seinen Code niemanden weitergeben, da sonst auch andere die Programmeinstellungen verändern können.


Voreinstellung bei Erstinstallation:
Mitarbeiter: Administrator  ID: 1   Code: 100  Name: Chef
Es sind alle Berechtigungen aktiviert. Revierzwang ist deaktiviert

Beispiele für Bedienernummern: 100, 101, 102. Die letzen zwei Stellen sollten aus Sicherheitsgründen nie gleich sein (also nie 100, 200, 300 etc.. verwenden).

Wenn Sie mit DALLAS iButton oder einem ähnlichen Kellnerschlüssel-System arbeiten, dann tragen Sie hier einfach die Kennung des Schlüssels ein (Cursor in das Datenfeld 'Code' setzen und I-Button-Schlüssel auf den Leser auflegen). Zum Beispiel „ce1249“. Je nach Schlüsselsystem wird ein 6-, 8- oder 16-stelliger Code beim Auflegen auf das Schloss übergeben.

Achten Sie darauf, dass bei einigen Kellnerschlössern bei der Abnahme des Schlüssels ebenfalls Zeichen übergeben werden (meist 000000). Diese Zeichen bitte nicht in den Kellner-Code übernehmen.

Revierzwang:
Wird diese Option angewählt, dann herrscht Revierzwang. Das bedeutet kein Bediener kann den Tisch eines anderen Bedieners aufrufen und darauf buchen. Diese Option wirkt sich auf alle Bediener aus.

Sofortstorno deaktivieren:
Wird diese Option angewählt, dann kann ein gebuchter Artikel nicht mehr gelöscht werden. Sie haben nur mehr die Möglichkeit mit einem Klick auf 'Abbrechen' die aktuelle Tischbuchung zu verwerfen und diesen Tisch im Anschluss neu zu bebuchen. Diese Option wirkt sich auf alle Bediener aus.

Tisch entsperren nur durch Manager möglich:
Wurden Programm bedingt Tische gesperrt (Zu erkennen in der offenen Tischliste - graublau markiert mit nachstehendem Rufezeichen), können diese nur durch einen Bediener mit Manager-Berechtigung entprerrt werden. Diese Option wirkt sich auf alle Bediener aus.

Tischrückholung deaktivieren:
Wird diese Funktion angewählt, kann eine Tischrückholung nur noch ein Bediener mit Manager-Berechtigung durchführen.

Eine Kombination beider Optionen = Sonderberechtigung:
Werden die Optionen 'Darf seine Umsätze sehen' und 'Darf Lagerzugang durchführen' markiert, so darf ein Bediener, welchem keine Managerrechte zugeteilt wurden, die Sonderfunktionen 'Alle Tische abschließen' und 'Schichtabrechnung alle Bediener!' in der Bedienerabrechnung durchführen.

Fingerprint Funktion aktivieren:
Damit aktivieren Sie die Fingerprint-Funktion (Einlernen der Fingerprints jedoch nur im Büromodul möglich)

 

Artikel anlegen / bearbeiten

Artikelstamm erstellen / bearbeiten
Um den Artikelstamm zu bearbeiten oder neue Artikel anzulegen wählen Sie im Manager die Funktion „Artikelstamm bearbeiten“. Je nach Programmversion (Standard oder Professionell) können Sie Artikelnummern von 4 bis 999 oder Artikel von 4 bis 9999 (Werden PDA's verwendet ist der Artikelnummernkreis von 4 bis 2999 zu verwenden) verwenden. Artikelnummern 1 bis 3 sind für programminterne Funktionen reserviert!

Wir möchten nun folgende Artikel Schritt für Schritt anlegen:
Seidel Ottakringer (0,33L Bier)                                        VK 1,90
Radler 0,5   (0,25L Bier + 0,25L Limo(Almdudler))            VK 1,80
Almdudler 0,25L                                                                  VK1,10

Artikelstamm Bier

Was ist zu tun?

Wir legen den "Lagerstandführenden Artikel" Bier Ottakringer (Maßeinheit Liter) an
Wir legen den Artikel „Seidel Ottakringer“ an
Wir legen den Artikel „Radler 0,5“ an
Wir legen den Artikel „Almdudler 0,25l“ an

Wir legen eine Übergruppe Bier Ottakringer an
Geben Sie im Feld zwischen den Pfeilen bei der PLU-Nr. „100“ ein und drücken Sie 'Enter'. Sie werden gefragt, ob ein neuer Artikel mit der PLU 100 angelegt werden soll. Klicken Sie auf „Ja“. Der Cursor springt automatisch auf die Zeile „Bezeichnung“. Geben sie dort „Bier Ottakringer“ ein. Bei GSt. wählen Sie den Eintrag „Bier“, bei MwSt. geben Sie den Mehrwertsteuersatz an, bei Lieferant geben Sie den Lieferanten an, von dem Sie dieses Bier beziehen. Bei Gebinde geben Sie Liter an. Um diese Änderungen zu speichern klicken Sie bitte auf „Speichern“.

Das bedeutet nun:
Sie können diese PLU 100 nicht verkaufen, da kein VK angegeben wurde. Diese PLU wird nur zur Verwaltung des Lagerstandes bei Bier Ottakringer verwendet. Wenn Sie später per Lagerzugang PLU 100 zubuchen, dann müssen Sie als Gebinde Liter rechnen (d.h. wenn Sie ein Fass Bier á 50L zubuchen, dann buchen Sie also 50 x 1 Liter zu).

Wir legen den Artikel Almdudler0.25l an, der gleichzeitig auch den Lagerstand Almdudler 'verwaltet'.
Wählen Sie als PLU Nummer „200“ und geben Sie als Bezeichnung „Almdudler 0,25l“ an. Bei VK geben Sie 1,1 ein, bei der GSt. wählen sie die Gruppe Alkoholfrei, bei MwSt. 20% und bei Gebinde wählen Sie Liter.
Nun klicken Sie in der Zeile „1.PLU:“ auf das kleine Pfeilchen. Es erscheint in den 4 Zeilen folgendes: 200  - Almdudler 0,25 – Liter – 100%
Ändern Sie nun die Menge von 100% auf 25% und wählen Sie Speichern.

Das bedeutet nun:
Wenn Sie 1 Mal die PLU 200 verkaufen, dann wird 25% von einem Liter Almdudler vom Lagerstand abgezogen. Wenn Sie später per Lagerzugang PLU 200  zubuchen, dann müssen Sie als Gebinde Liter rechnen (d.h. wenn Sie eine Kiste Almdudler zu 12 1Liter Flaschen zubuchen, dann buchen Sie also 12 x 1 Liter zu).

Wir legen den Artikel Seidl Ottakringer an
Wählen Sie als PLU Nummer „101“ und geben Sie als Bezeichnung „Seidl Ottakringer“ an. Bei VK geben Sie 1,9 ein, bei der GSt. wählen sie die Gruppe Bier, bei MwSt. 20% und Gebinde lassen Sie frei (nicht per Lagerzugang zubuchbar).
Nun geben Sie in der Zeile „1.PLU 100 ein.
Die Zeilen werden automatisch mit „Bier Ottakringer“ und „Liter“ ausgefüllt. Bei der Menge in der Zeile 1.PLU geben Sie nun 33% ein. Mit „Speichern“ den aktuellen Artikel speichern.

Das bedeutet nun:
Wenn Sie 1 Mal die PLU 101 verkaufen, dann wird 33% von einem Liter Bier Ottakringer (PLU 100) vom Lagerstand abgezogen.

Wir legen den Artikel Radler 0,5l an
Wählen Sie die PLU Nummer 110. Gehen Sie nun genauso vor wie bei Seidl Ottakringer (geben Sie als VK 1,8 ein).
Bei 1.PLU geben Sie ein PLU 100 – mit der Menge 25%
Bei 2.PLU geben Sie ein PLU 200 – mit der Menge 25%
Mit „Speichern“ die Artikeleingabe fertig stellen.

Das bedeutet nun:
Wenn Sie 1 Mal die PLU 110 verkaufen, dann wird 25% von einem Liter Bier Ottakringer (PLU 100) und 25% von einem Liter Almdudler (PLU 200) vom Lagerstand abgezogen.

Ausdruck auf unterschiedlichen (Bon)Druckern
Im rechten unteren blauen Feld können Sie für jeden Artikel einen separaten Bondrucker festlegen. Für Speisen wählen Sie zum Beispiel den Drucker in der Küche aus. Für Getränke den Schankdrucker, etc.

Möchten Sie, dass alle Artikel auf demselben Drucker ausgegeben werden, dann wählen Sie einen Artikel aus dem Artikelstamm, wählen anschließend den gewünschten Drucker aus der Drop-Down Liste und klicken danach auf den gelben Pfeil rechts daneben. Nur noch „Artikel Speichern“ und alle Artikel werden auf einem (Bon)Drucker ausgegeben.

Wenn Sie nur einen Drucker besitzen, aber für Speisen und Getränke einen separaten BON benötigen, dann gehen Sie folgender Maßen vor:

-  Installieren Sie im Windows zwei Druckertreiber für denselben Drucker.
-  Nennen Sie den ersten z.B. „Küchendrucker“ und den zweiten „Thekendrucker“
-  Nun weisen Sie allen Speisen im Artikelstamm dem Küchendrucker zu und allen
   Getränken dem Thekendrucker zu.

Es wird nun zwar alles auf dem gleichen Drucker ausgegeben, aber Sie erhalten zwei getrennte Bons. Diese Bons können Sie nun in die Schank und in die Küche geben. Wählen Sie die Funktion „Artikel löschen“ nur dann, wenn Sie diesen Artikel noch nie bei einer Buchung verwendet haben (Buchung= Rechnung, Lagerzugang ...).

TIP: Wenn Sie den VK eines Artikels auf „0“ setzen, dann kann er nicht mehr gebucht werden. Wenn Sie einen Artikel kostenlos hergeben möchten, dann vergeben Sie einen Verkaufspreis von 0,000001. Dies wirkt sich nicht auf den Umsatz aus und der Artikel kann gebucht werden.

Die Felder VK1 und VK2
VK1 ist der Verkaufspreis normal, VK2 ist die zweite Preisebene (z.B. für Happy-Hour). Im Buchen-Feld kann zwischen diesen beiden Preisebenen hin- und her geschaltet werden. Wenn im Feld VK oder VK2 „0“ als Wert eingetragen ist, dann ist ein Buchen dieses Artikels nicht möglich. Der VK sollte immer größer als 0 sein.

Mindestlagerstand
Hinterlegen Sie hier den Mindestlagerstand des jeweiligen Artikels. Mit der Funktion "Bestellvorschlag" im Büromodul können Sie sich eine Bestell-Liste drucken. Hier sind dann alle Artikel verzeichnet, deren Lagerstand unter diesen Mindestlagerstand abgesunken sind.
Es gibt noch eine zweite Funktion für den Wert "Mindestlagerstand". Sehen Sie dazu in der Beschreibung des Büromoduls unter dem Kundenspezifischen Menüpunkt 4 nach.

Variabler Verkaufspreis
Aktivieren Sie diese Option bei einem Artikel, so werden Sie beim Buchen dieses Artikels nach dem gewünschten Verkaufspreis gefragt. Hier ist es egal, welchen Preis Sie bei VK1 und VK2 hinterlegen.

 

FixtastenbelegungFixtasten belegen / ändern

In der oberen Hälfte des Bildschirms sehen Sie die Tasten Ihrer Tastatur die mit PLU Nummern belegt werden können. Um eine Taste mit einer PLU Nummer zu belegen klicken Sie auf diese. Sollte bereits eine PLU Nummer der Taste zugeordnet sein, so erscheint im unteren Bereich die PLU Nummer, die Artikelbezeichnung und der Preis. Sie können jetzt die PLU Nummer einfach eingeben (oder überschreiben) und Return drücken. Möchten Sie sich eine Liste mit den Tastenbelegungen ausdrucken, so wählen Sie die Funktion „Belegung drucken“. Mit „Tastenbelegung Löschen“ löschen sie die Belegung der aktuellen Taste. Um die Änderungen zu speichern und zum Manager zurückzugelangen wählen Sie „Schließen“.

 

 

 

Touchtasten Belegung (für Touchscreen-Betrieb)
Eine der Hauptfunktionen von BONitSuite ist der Touchscreen Betrieb. Um die Touch-Tasten Belegung zu ändern, klicken Sie auf den Punkt „Touchscreen-Setup“ im Manager. Es erscheint nun die Maske ähnlich wie unten abgebildet.

Erklärung der Bildschirmtasten:
Rechts oben sehen Sie die 6 Hauptgruppen-Tasten (Küche, etc..).

Die blauen Tasten ganz rechts sind Schnellzugriffstasten, die beim Bonieren immer sichtbar sind. Also Artikel, die Sie sehr oft benötigen. Beachten Sie, dass diese Tasten nur bei einer Bildschirmauflösung von 1024x768 oder höher sichtbar sind.

Unten sehen Sie 2x 3 Reihen mit 10 Tasten. Dies sind die Artikeltasten.

In der Ecke rechts in der Mitte sehen Sie die gelbe Ebenen-Taste '0>>' . Mit dieser Taste können Sie zwischen den Ebenen 0,1,2 und 3 umschalten. Das bedeutet, Sie haben 1416 Artikeltasten und 28 Fixtasten zur Verfügung.

Links oben sehen Sie Ihren Artikelstamm.

Artikelstamm

Anlegen einer neuen Touchscreen-Artikel-Taste:
1. Klicken Sie mit der Maus oder dem Finger am Touchscreen auf die Hauptgruppen-Taste (z.B. „Küche“)
2. Wählen Sie mit der Ebenen-Taste die gewünschte Ebene aus (Empfehlung beginnend mit der Ebene 0). Verwenden Sie für oft benötigte Artikel die Ebene „0“
3. Klicken Sie auf die Touchtaste, die Sie belegen möchten.
Im grünen Bereich oben sollte jetzt stehen „Mit welcher PLU soll das Feld belegt werden?“.
4. Geben Sie die PLU-Nummer des gewünschten Artikels in das Feld „PLU „ ein und betätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste. Es erscheint jetzt die Artikelbezeichnung im Feld rechts daneben und im Feld „Button-Text“
Da oft eine Artikelbezeichnung zu lange für die Taste ist (es werden dann Buchstaben abgeschnitten), können Sie im Feld „Button-Text“ die Tastenbezeichnung nochmals ändern. Z.B. erzwingen Sie mit der Eingabe eines Leerzeichens einen Zeilenumbruch. Im Anschluss drücken Sie bitte den Button 'OK' rechts neben dem Texteingabe Feld.
5. Anschließend betätigen Sie Ihre Eingabe wieder mit der Enter-Taste.

Die Taste wurde erfolgreich erstellt.

Tastenfarben:
Um der Taste eine Farbe zu geben klicken Sie auf diese und anschließend auf eine Farbtaste (die 4 Tasten neben der Eingabemöglichkeit).
Um die Taste an einen anderen Platz zu verschieben, klicken Sie auf diese Taste und danach auf eine andere leere Taste.
Um eine Taste zu löschen klicken Sie auf diese Taste und anschließend auf den Papierkorb.

Tastengröße:
Ab der Version 3.5 haben Sie auch die Möglichkeit die Größe der Tasten zu verändern oder Tasten auszublenden. Hier die Optionsbeschreibungen der einzelnen Tastenformen. Sie haben auch die Möglichkeit einzelne Tasten auszublenden, um größere Tasten komplett darstellen zu lassen. Bitte beachten Sie, dass Sprungebenen-Tasten nicht in der größe verändert werden können.

h
Taste 2-fach hoch
X
Taste ausblenden
quer
Taste 2-fach quer
normal
Standardgröße wiederherstellen
doppelt
Taste 2-fach hoch und 2-fach quer
Tastenreset
Alle auf Standardgröße wiederherstellen

Anlegen einer neuen Touchscreen-Fixtaste (rechts):
Eine Ausnahme bei der Touchscreenbelegung stellen die Fixtasten rechts dar. Um diese zu bearbeiten müssen Sie ein wenig anders vorgehen:
Klicken Sie einmal auf die Taste „Fixtasten >>>>“. Nun erscheinen die Fixtasten einmal rechts und einmal unten im Artikel-Tasten Bereich. Bearbeiten Sie nun die Tasten genau so wie im vorigem Absatz beschrieben. Die Änderungen im unteren Tastenbereich werden automatisch auf die rechte Seite übertragen. Bei den Touchscreen-Fixtasten dürfen Sie die Ebenen-Taste nicht betätigen.

Sprungtasten definierenBesonderheit bei Bildschirmauflösung 800x600
Bei einer Bildschirmauflösung von nur 800x600 sind nur 30 Artikel-Tasten sichtbar und verwendbar.
Bei 800x600 Bildschirmauflösung können Sie aber immerhin noch bis zu 724 verschiedene Artikel auf den Touchscreentasten programmieren.

Button 'Standard'
Hier können Sie eine bestimmte Ebene einer der 6 Hauptgruppentasten (Siehe Grafik weiter unten) definieren, wohin das Programm nach jedem gebuchten Artikel automatisch retour springt.

Eine Artikeltaste als Sprungtaste verwenden:
Wenn Ihnen die 6 Hauptgruppen-Tasten rechts oben nicht reichen, dann haben Sie die Möglichkeit einzelne Artikeltasten einer Touchebene zuzuordnen. Damit Sie sich unter den Ebenen etwas mehr vorstellen können, habe ich Ihnen eine Skizze mit einer Ebenen-Erklärung angefertigt.



Es gibt insgesamt 24 verschiedene Touch-Ebenen. Jeder Hauptgruppe sind 4 Ebenen zugeordnet.  Die Ebene 2 von Taste 6 ist z.B. die 22. Ebene.


Sprungtasten definierenAnlegen einer neuen Sprungebenen-Taste:
1. Klicken Sie auf die Touchtaste, die Sie als Shortcut-Taste einrichten möchten.
2. Geben Sie die PLU-Nummer 1 in das Feld 'PLU' ein und betätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste. Es erschein die Sprungebenenauswahl. Einfach die gewünschte Sprungebene auswählen - fertig.

Wenn Sie auf allen 24 Ebenen diese Sprungtasten anlegen, dann können Sie bis zu 24 Sprungtasten definieren. In den seltensten Fällen werden Sie diese Zusatz-Sprungtasten benötigen. Weiters können Sie zu jeder Artikel-  bzw. Sprungtaste ein Icon in Form einer Bitmap-Datei einfügen.


Inhalt der Online Dokumentation:
 Systemanforderungen …
 Software Installation ...
 Wichtige Einstellungen ...
 BONit Suitestart ...
 BONit Online Update ...
 BONit Setup ...
 BONit Gastro ...
 BONit Büro / Backoffice ...
 BONit Pocket Mobile ...
 Problembehebung ...
 FAQ´s ...

 
© 2012 bonit.at Software
bonit.at Software ist der Hersteller von Original BONitSuite Gastronomiesoftware